Aktuelle Informationen

Gottesdienst der Nationen mit Bischof Dr. Bätzing

ARV Helfer mit dem Bischof

06.05.2018 khm - 

Ca. 500 – 600 Gläubige nahmen am Gottesdienst der Nationen mit Bischof Dr. Georg Bätzing, am 06. Mai 2018, in der Kirche St. Markus, Frankfurt-Nied, teil. Neben 5 katholischen Territorialgemeinden aus den Stadtteilen Nied, Griesheim und Gallus nahmen auch die Italienische, Französischsprachige, Polnische, Eritreische und Afrikanisch englischsprachige Gemeinde teil. Nach einem Eingangslied begrüßte der Bischof die Anwesenden und eröffnete den Gottesdienst. Es folgten Kyrie, Tagesgebet und eine Lesung aus Johannes 4.7 – 10 in den Sprachen der Gläubigen, das jeweils mit einem Halleluja beendet wurde. Nach dem Evangelium hielt der Bischof die Predigt, folgend das Credo, Glaubensbekenntnis, Fürbitten und Gabenbereitung, Präfation, Sanctus, Hochgebet, Vater unser, Friedensgruß, Friedenslied der eritreischen Gemeinde, Agnus Dei, Kommunion, die mit Gesang der italienischen Gemeinde untermalt wurde, dann Danklied, Schlussgebet, Segen und ein Schlusslied in 6 Sprachen.

 

Anschließend boten die Teilnehmergruppen landesspezifische Speisen in den Räumen der Kirchengemeinde St. Markus an. Bischof Dr. Bätzing und der Pfarrer des Pastoralen Raumes Nied, Griesheim, Gallus, Dr. Glaser, bedankten sich bei den ARV-Einsatzkräften, die die sanitätsdienstliche Betreuung sicherstellten.

Bericht des Quartiersmanagements

Herr Schäfer, Frau Dama, Herr Azzahidi, Frau Polzin (v.li.n.re.)

15.03.2018 khm - Die 3-Jahres Konferenz des Quartiers-managements Frankfurt Griesheim fand am 15.März 2018, im Bürgerhaus Griesheim, statt. Herr Abdessalam Azzahidi und Frau Sandra Dama ließen die Arbeit der letzten 3 Jahre Revue passieren und dankten allen Teilnehmern an dem erzielten Erfolg. Die Begrüßung übernahm Herr Schäfer von der Organisation „Soziale Stadt“. Unter der Moderation von Silvia Polzin, Internationaler Bund, erlebten die Zuhörer einen abwechslungsreichen Überblick der durchgeführten Einzelmaßnahmen zur Verbesserung des Zusammenlebens verschiedener Ethnien und Personengruppen in unserer Stadt sowie Verbesserungen der Situationen unter Mitwirkung vieler unterschiedlicher Menschen.

An zahlreichen Projekten war der ARV als Sanitätsdienst oder Informant beteiligt: Nachbarschaftsfest, Eichwäldchenfest, Mainuferfest, Rosenmontags-Umzug,  24-Stunden-Lauf, Weltkindertag, usw.

Teddy geht auf die Reise

ARV unterstützt Bedürftige in Toplita / Rumänien

09.03.2018 khm - Teddy geht auf die Reise nach Toplita /Rumänien und nimmt mehrere Säcke Plüschtiere. einen Rollstuhl und viele weitere gesammelte Artikel mit, die über das Jahr beim ARV Frankfurt gesammelt wurden. Unter der Leitung von Klaus-Dieter Then findet auch in diesem Jahr wieder ein ökumenischer Hilfstransport in Partnergemeinden nach Rumänien statt. Diese Hilfstransporte haben in den letzten Jahren deutlich zur Verbesserung der Lebenssituation der Menschen in Toplita beigetragen. Viele Spenden wurden von Ehrenamtlichen zusammen getragen und verpackt, damit der für den Transport vorgesehene Transporter optimal ausgenutzt werden kann.

 

Jedes Jahr werden die erforderlichen Sachspenden neu abgeglichen und eine Spendenliste aufgestellt. Auch Geldspenden für den Kauf von Medikamenten, Transportkosten, Lebensmittelgutscheine usw.

 

Auch der ARV hat wieder einen Hilfsbeitrag geleistet und zur Sammelstelle im Gemeindehaus der katholischen Kirche Mariä Himmelfahrt gebracht. Ein ehrenamtliches Jugendmitglied (Raven B.)  und ein hauptamtlicher Pfleger (Patrick H.) haben die Plüschtiere und den Rollstuhl aus dem Liegendtransporter ausgeladen.

ARV-Einsatzfahrzeug in „Sicherungsverwahrung“

Bild zeigt das ARV-Einsatzfahrzeug vor dem geschilderten Parkplatz

01.02.2018 khm - Am 01.02.2018 befuhr die Pflegerin eine freie Parkfläche vor dem Wohnblock Stroofstraße 7 - 11, in Frankfurt-Griesheim. Sie musste Insulinspritzen verabreichen und kam nach 15 Min. zurück zum Einsatzfahrzeug. Es stand nicht mehr auf dem Parkplatz. Bei Anruf der örtlichen Polizei  verdächtigte der Beamte einen Abschleppdienst der Firma SAFAR, der das Fahrzeug abgeschleppt haben könnte, da es auf einem „Privat-Parkplatz“ der Wohnungsgesellschaft „Deutsche Wohnen“ stand. Obwohl wir 2 Mieter in diesem Wohnblock pflegerisch versorgen und auf unseren Einsatzfahrzeugen gut sichtbar die Telefonnummer ist, wurde das Fahrzeug von dem Abschleppunternehmen SAFAR innerhalb von 15 Minuten entfernt und auf einen ca. 12 km entfernten Betriebshof des Unternehmens geschleppt. Die Deutsche Wohnen hat einen Vertrag mit dem Abschleppunternehmen SAFAR, um fremde Fahrzeuge vom „Privat-Grundstück“ abzuschleppen. „Wohnungsgesellschaft und Abschleppunternehmen handeln korrekt, aber ohne Fingerspitzengefühl“, schrieb die Frankfurter Neue Presse, die den Zwischenfall berichtete. Eine Sprecherin meinte gegenüber dem Zeitungsreporter, dass es öffentliche Parkplätze in der benachbarten „Lepsiusstraße“ gibt, einer „Privatstraße": Getreu dem Motto „Heiliger St. Florian, verschone mein Haus, zünd´ andere an“. Die Pflegerin musste deshalb mit dem Taxi zum Abstellplatz fahren und 249,90 € Gebühr bezahlen, um das Einsatzfahrzeug auszulösen. Sie war deshalb über 1 Stunde unterwegs und konnte in dieser Zeit keine Patienten versorgen.

 

Hier waren doch „kleinkarierte Geister“ unterwegs, die scheinbar nicht lesen können und man nur hoffen kann, dass auch der Notarzt lange einen Parkplatz sucht, wenn diese Menschen Hilfe brauchen. Die Deutsche Wohnen sollte einmal über diesen Zwischenfall nachdenken und vielleicht aus purer Habgier nicht alle Parkplätze vermieten, sondern einen Parkplatz für Einsatzfahrzeuge frei halten.  Auch hätte man den ARV anrufen können, um die Mitarbeiterin zu informieren oder das Einsatzfahrzeug wenige Meter weiter umsetzen können und nicht an den Stadtrand von Frankfurt zu fahren.

Die Abschlepppraktiken des Unternehmens SAFAR können wir nicht verstehen und werden dieses auch nicht weiter empfehlen, denn auch die Stadt Frankfurt am Main hat den bisherigen Rahmenvertrag mit SAFAR nicht mehr verlängert. RICHTIG SO!

Kinderfasching der kath. Kirchengemeinden

Schaumkußessen

11.02.2018 khm - Ca. 250 Kinder und Eltern /Großeltern nahmen am 11.02.18, von 15 – 17 Uhr, im Josefshaus der kath. Kirche Mariä Himmelfahrt am Kinderfasching teil. Ausgelassen tobten die Kinder zur Faschingsmusik unter der Leitung des Pastoralrefenten Rolf Müller und dem Bühnenteam. Viele gemeinsame Spiele und Rätsel wurden mit Süßigkeiten belohnt, wie auch das Schaumkußessen (siehe Bild). Reichlich Süßigkeiten wurden auch in die tanzenden Kinder geworfen und von denen gesammelt sowie bei den Begleitpersonen „gebunkert“. Es war eine gelungene Faschingsveranstaltung, bei der der ARV den Sanitätsdienst übernahm, aber keine Hilfe leisten musste.

Neujahrsempfänge 2018

Im Zeichen des Frankfurter Wappentieres begrüßt Susanne Serke die Anwesenden Gäste

31.01.2018 khm - Zahlreiche Neujahrsempfänge der Frankfurter Parteien fanden im Januar statt. Der herausragendeste Empfang war der des Ortsbeirates 6 für den Frankfurter Westen. Dieser Ortsbeirat ist nicht nur der Größte in Frankfurt am Main, sondern auch in Deutschland und umfasst die Stadtteile Goldstein, Griesheim, Höchst, Nied, Schwanheim, Sindlingen, Sossenheim, Unterliederbach und Zeilsheim.

 

Folgende Parteien sind in diesem Ortsbeirat vertreten: CDU, SPD, Grüne, Linke, BFF, FDP, Rep und Fraktionslose.

 

Die Ortsbeiräte haben in den einzelnen Stadtteilen vor Ort ein offenes Ohr für die Bürger und setzen sich für Sie und Ihre Interessen ein. In den öffentlichen Sitzungen, die meist monatlich stattfinden, aber auch schriftlich oder telefonisch haben Sie die Möglichkeit, sich Gehör zu verschaffen. Die Ortsbeiräte stellen Anträge an die Stadtverordnetenversammlung Frankfurt am Main, fassen Beschlüsse und verfassen Protokolle und vieles mehr. Weitere Informationen finden Sie auf den Seiten Ihres Ortsbeirates.

 

Die Ortsvorsteherin Susanne Serke begrüßte die Gäste sowie Vertreter aus Wirtschaft, Kultur, Politik, Vereinen, Behörden, Verbänden usw. und zog in ihrem Jahresrückblick eine erfolgreiche Bilanz der Arbeit des Stadtteilgremiums. Besonders begrüßte sie den Oberbürgermeister der Stadt Frankfurt am Main, Peter Feldmann, der gleichzeitig Dezernent für die westlichen Frankfurter Vororte ist. Auch im abgelaufenen Jahr 2018 ist es dem Ortsbeirat wieder gelungen, die Lebensqualität der in den westlichen Stadtteilen lebenden Menschen zu verbessern. In zehn Sitzungen des Ortsbeirates wurden 486 Tagesordnungspunkte beraten und beschlossen hat, die an den Magistrat bzw. an die Stadtverordnetenversammlung zur Umsetzung weitergeleitet wurden. Die Ortsvorsteherin dankte ihrem Ortsbeirat für die über Parteigrenzen hinweg konstruktive ehrenamtliche Zusammenarbeit und das Engagement. Dieser Einsatz hat sich ausgezahlt und Frau Serke nannte einige besondere Punkte.

 

Oberbürgermeister Peter Feldmann betonte bei dem Neujahrsempfang des Ortbeirats. „Unser Frankfurt ist eine vielfältige und lebendige Stadt, in der auch Menschen aus 180 Nationen Erfahrungen und Fähigkeiten einbringen. Unsere Stadtteile sind eine Stadt in der Stadt. Jeder Stadtteil bewahrt seinen eigenen Charme, sein eigenes Profil, auch seinen Stolz und pflegt eine individuelle Stadtteilkultur, Hier pulsiert das Leben und es findet gelebte Demokratie statt.“ Feldmann nannte einige positive Entwicklungen im Frankfurter Westen und die städtischen Aufwendungen hierfür, von 120 Millionen im letzten Jahr.

 

Peter Feldmann würdigte auch die ehrenamtliche Arbeit, die unerlässlich sei. Bürgerliches Engagement sei lebenswichtig, auch in der Kommunalpolitik. „Uneigennütziges Handeln bereichert immer“, hat er festgestellt, da er auch viele Jahre ehrenamtlich aktiv war.

 

Den richtigen Ton traf der bekannte komödiantische Künstler Michael Quast, der die Gäste mit dem Friedrich-Stoltze-Werk „Die Kapuziner Predigt“ und einem Ausflug nach „Groß-Krähwinkel“ erfreute, in dem sich so mancher Frankfurter Politiker erkannte. Dafür erntete er minutenlangen Beifall.

 

Als Gastgeschenk überreichte die Ortsvorsteherin an Peter Feldmann und Michael Quast einen gefüllten Koffer mit Apfelwein-Spezialitäten der Griesheimer Getränkefirma Nöll.

 

Viele Teilnehmer nutzten die Gelegenheit zum Gedankenaustausch nach dem offiziellen Teil des Neujahrsempfangs. Für das leibliche Wohl sorgten die Getränkefirma Nöll, die Binding-Brauerei und Luca de Maio sowie Unico Catering & Event.

Faschingssitzung der „Nasebaern“

Oberbürgermeister eingerahmt von ARV-Jugendlichem und einer Besucherin

27.01.2018 khm - Die erste diesjährige Faschingssitzung, bei der der ARV-Frankfurt den Sanitätsdienst machte, war am 27.01.2018 und stand im Zeichen der Jubiläumssitzung „6x11 Jahre“. Vorstand und die Garde mit ihren Trainer/innen hatten ein abwechslungsreiches Programm aufgestellt und durchgeführt. Höhepunkte waren der Besuch des Frankfurter Faschings-Prinzenpaares Matthias I. und Conny I. , die das Narrenvolk in Reimen begrüßten. Auch der Frankfurter Oberbürgermeister Peter Feldmann überbrachte die Grußworte des Magistrats der Stadt Frankfurt am Main.

 

Um 19.11 Uhr begann das Narrenprogramm mit Schunkeln zu Aufwärmen, Büttenreden, Schau- und Gardetänzen, Guggemusik, Playback-Show, Männerballett und dem Besuch der „Ballermänner“, die den Saal  des Bürgerhauses zum Kochen brachten. Es war eine gelungene Veranstaltung mit großer Heiterkeit und Freude.

Eine Leichtverletzte wurde sanitätsdienstlich vom ARV versorgt. Erstmals war auch ein Jugendlicher der ARV-Jugend eingesetzt, der sich über den Besuch des Oberbürgermeisters freute