Aktuelle Informationen

Exzellentes Ergebnis für den ambulanten Pflegedienst des ARV Frankfurt

Gesamtnote 1.0 für den ARV Frankfurt

15.06.2019 khm - Die diesjährige Überprüfung des Medizinischen Dienstes der Krankenkassen (MDK) ergab die Bewertung mit der Note 1.0, wie der nachfolgende Qualitätsbericht zeigt.

 

Zusätzlich wurden auch Rechnungen im Vergleich mit den abgerechneten Leistungen ohne Beanstandungen überprüft.

 

Der Dank gebührt der Pflegedienstleitung und allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Pflege und Hauswirtschaft sowie der Verwaltung.

MDK_Prüfbericht_2019.pdf
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Sommerfest der Anna-Schmidt-Schule in Nieder-Erlenbach

Sanitätsdienst des ARV

15.06.2019 wei - Am 15.06.2019 fand in der Anna Schmidt Schule in Nieder Erlenbach das jährliche Sommerfest statt. Für das leibliche Wohl sorgte ein großes kulinarisches Angebot, kühle Getränke, Kaffee und Kuchen bis zu Hot Dogs, Antipasti oder bunten Salattellern, Steaks und Bratwurst. Schüler, Eltern und Lehrer bauten Stände und Buden auf, es wurden abwechslungsreiche Spiele, Unterhaltung und kreative Angebote präsentiert.

 

Der ARV Frankfurt übernahm wie letztes Jahr den Sanitätsdienst und war mit einem Sanitätshelfer vor Ort. Glücklicherweise gab es keine Verletzungen oder nennenswerte Vorfälle.

Sportfeste der Anna Schmidt-Schulen bei hochsommerlichen Temperaturen

Sanitätshelfer des ARV vor Ort beim Sportfest der Anna Schmidt-Schule

06.06.2019 kw - Am 03.06.2019 fand das Sportfest der Anna Schmidt Schule, auf dem Rosegger Sportplatz, in Frankfurt am Main, statt. Der Allgemeine Rettungsverband war mit einem Sanitätshelfer und einem Einsatzfahrzeug vor Ort.  Auf zahlreichen Spielfeldern trugen die Schülerinnen und Schüler der Grundschulen Ihre Vergleichswettkämpfe in verschiedenen Sportarten aus. Hierzu gehörte Weitsprung, Volleyball und Sprints.

Die Eltern und Lehrer sorgten wie jedes Jahr für vielfältige Speisen und Getränke. Neben einer riesigen Kuchentheke gab es auch Hot Dogs, Bretzel und jede Menge Äpfel und Bananen.  Es herrschte eine bombige Stimmung und so gaben die teilnehmenden Schülerinnen und Schüler ihr Bestes um zu gewinnen.

 

Auch dieses Jahr gab es wieder einiges für den Sanitätshelfer zu tun. Vor allem das heiße Wetter machte den Kindern zu schaffen. Einige hatte Kreislaufprobleme und zwei zeigten Symptome eines Sonnenstichs. Ein Junge musste ins Krankenhaus, nachdem er beim Sprint unglücklich mit dem Sprunggelenk umknickte. Ansonsten gab es die typischen Sportverletzungen, wie z.B. Prellungen und dicke Knöchel.

13.06.2019 khm - Das Sportfest der Anna-Schmidt-Schulen Frankfurt und Nieder Erlenbach, auf dem Sportplatz in Frankfurt-Nieder Erlenbach, verlief in diesem Jahr sehr ruhig und war bestens geplant.

 

Der Schulsanitätsdienst leiste die Erste Hilfe bei mehreren kleinen Verletzungen, wie Prellungen, Schnitten, Nasenbluten und Hitzeschäden unter der Aufsicht und Anleitung eines Klassenlehrers und des ARV-Sanitätsdienstes. Eine Schülerin knickte mit dem Fuß und der Rettungswagen musste alarmiert werden, der sie ins Krankenhaus brachte.

Konstituierende Sitzung Fachausschusses Digitalisierung der CDU Frankfurt

19.05.2019 kf - Am 16. Mai 2019 fand die konstituierende Sitzung des Fachausschusses Digitalisierung der CDU Frankfurt im Römer unter Beteiligung eines ARV-Vorstandsmitglieds statt.

 
Das Thema Digitalisierung bzw. digitale Transformation hat auch für den ARV eine hohe Relevanz. Der Kostendruck im hauptamtlichen sozialen Bereich zwingt uns auszuloten, an welchen Stellen digitale Werkzeuge unsere Arbeit effizienter machen, z.B. bei der Einsatzplanung. Im ehrenamtlichen Bereich ermöglichen uns soziale Medien den Vereinzweck und unsere Botschaften schnell und an eine große Zielgruppe zu verbreiten. Gleichzeitig ist es uns ein wichtiges Anliegen, dass die Belange unserer Patientinnen und Patienten bzw. der älteren Generation Berücksichtigung finden. Zu häufig bleiben Risiken der Digitalisierung in der Diskussion unberücksichtigt. 
 
Als Schnittstelle zwischen Politik und Experten ermöglicht der Fachausschuss einen Austausch über diese Themen und strebt an, Konzepte zu entwickeln und in die politische Agenda einzubringen.

24 Stunden in Bewegung - ARV führt Sanitätsdienst bei 24-Stunden-Lauf in Frankfurt Griesheim durch

Einige Teilnehmer posieren für das Foto mit dem ARV-Einsatzfahrzeug

12.05.2019 kf - Ehrenamtliche ARV-Helfer führten zwischen dem 11.05. 12 Uhr und dem 12.05. 12 Uhr den Sanitätsdienst für den 24-Stunden-Lauf in Frankfurt Griesheim durch. "Immer in Bewegung bleiben" ist das Motto der Veranstaltung. Die Läuferinnen und Läufer haben zum Ziel das Staffelholz möglicht ohne Unterbrechung 24 Stunden lang über den 1.000 Meter langen Rundkurs am Main entlang zu tragen. Jeder war bei der Veranstaltung willkommen - profesionelle Läufer, Amateure, Spaziergänger - schlechtweg jeder, der mitmachen wollte. Die ARV-Helfer konnten sich in diesem Jahr voll und ganz auf das Anfeuern der Läuferinnen und Läufer konzentieren - es gab keine Verletzungen.

Er holte die „rollenden Notrufsäulen“ in die Stadt

Wenn Karl-Heinz Maier seine Einsatzjacke überstreift, kommt keiner auf die Idee, dass dieser Mann schon 75 Jahre alt ist. Foto: Maik Reuß

Artikel aus Frankfurter Neue Presse, 12.04.2019 Seite 18 von Holger Vonhof

 

Griesheim - Weil er eine Babypuppe fallen ließ, kam Karl-Heinz Maier vom Helfen nicht mehr los

 

In den frühen 70er Jahren starben in Deutschland jährlich rund 21 000 Menschen im Straßenverkehr. Vor mehr als 40 Jahren wurde deshalb in Oberhaching der Allgemeine Rettungverband gegründet. Der Ur-Griesheimer Karl-Heinz Maier war dabei – und brachte die Idee vor 33 Jahren nach Frankfurt. „Es ging darum, Unfallstellen abzusichern und Erste Hilfe zu leisten.“ Angefangen wurde mit Menschen, die ein CB-Funkgerät im Auto hatten und auf dem Weg zur Arbeit oder in die Freizeit helfen wollten, vornehmlich Feuerwehrleute, Krankenpfleger, Menschen aus anderen Gesundheitsberufen. „Man muss bedenken: Das war die Vor-Handy-Zeit“, sagt Maier. „Wir wollten etwas tun, um die Zahl der Verkehrsopfer zu reduzieren.“

 

Als „fahrende Notrufsäulen“ wurden die Helfer flapsig bezeichnet. „Die Autobahnpolizei hat uns mit eingesetzt“, erinnert sich Maier. Mit der Zeit sei dieses Tätigkeitsfeld von der Feuerwehr übernommen worden, und der Allgemeine Rettungsverband habe sich anderen Aufgaben gewidmet: „Wir haben etwa einen Medikamenten-Notdienst eingeführt und dringend benötigte Medikamente zu den Leuten gefahren, die sie brauchten.“ Koordiniert wurde das über den Ärztlichen Notdienst.

 

Heute gibt es den Allgemeinen Rettungsverband in zwei Darreichungsformen: als Verein mit 16 Mitgliedern und als GmbH. Als GmbH kümmert er sich unter anderem mit hauptamtlichen Kräften um häusliche Pflege, als Verein berät er und macht Sanitätsdienst bei Sportfesten, Fastnachtssitzungen oder anderen Veranstaltungen, etwa dem Griesheimer Mainuferfest, dem Praunheimer Scheunenfest oder dem Weihnachtsmarkt. Eingeladen ist er etwa auch zur Krönung der Apfelweinkönigin im Gallus. „Die ist ja von uns, von den ,Nasebaern‘ “, kommt sein Griesheimer Lokalpatriotismus durch.

 

Karl-Heinz Maier ist auch Seniorensicherheitsbeauftragter für Griesheim, das heißt, er berät in engem Kontakt mit dem 16. Polizeirevier ältere Menschen, damit sie Trickbetrügern nicht auf den Leim gehen oder wenn sie ihr Haus gegen Einbrecher absichern möchten. Dass das nötig ist, hat Maier über die Altenpflege mitbekommen: „Die Gauner wissen, wann unsere Leute kommen, und klingeln dann etwas vorher und geben sich als Ersatzmann aus.“

 

Schon als junger Mann kam Maier auf die Helfer-Schiene. „In der Schule gab’s als Wahlpflichtfach Babypflege. Wir waren drei Freunde, und uns ist die Käthe-Kruse-Puppe ’runtergefallen. Da hat uns die Lehrerin für unfähig erklärt, und wir mussten uns was anderes suchen.“ Das war bei Maier das Rote Kreuz, erst in Griesheim, dann Höchst, dann Bergen-Enkheim. Er bildete sich weiter, übernahm Jugendgruppen, bildete Taucher und Bootsführer aus. Als Diplom-Ingenieur arbeitete er später bei Dupont in Neu-Isenburg. Die amerikanische Firma stellte grafische Filme und Röntgenfilme her. Dort wurde er Sicherheitsingenieur und bildete sich abermals weiter. „Ich habe einen Lehrgang an der Hessischen Landesfeuerwehrschule gemacht, könnte eine Feuerwehr leiten“, sagt Maier, der ursprünglich Elektromechaniker gelernt hat und bei der Hoechst AG im Werk Griesheim war.

 

Inzwischen ist Maier 75 Jahre alt, im Ruhestand, wohnt in Mörfelden- Walldorf, ist aber fast jeden Tag für den Allgemeinen Rettungsverband aktiv, der sein Domizil am Griesheimer Stadtweg hat. „Es ist mir glücklicherweise immer gelungen, Beruf und Berufung zusammenzulegen“, sagt er. „Es hat sich immer sinnvoll ergänzt.“ Als Belastung hat er die dauernden Einsätze für andere nie empfunden: „Es ist mir ein Bedürfnis zu helfen.“

 

Er genießt auch die vielen Verbindungen, die er über seine Einsätze knüpfen konnte. 1998 war er etwa als S3-Offizier für die Bundeswehr in Bosnien, leistete nach dem Balkankrieg Hilfe und erfuhr den Schrecken dieses europäischen Krieges aus nächster Nähe. Er hielt die Verbindung zu multinationalen Divisionen und koordinierte die Einsätze von Technischem Hilfswerk, Caritas und anderen Nichtregierungsorganisationen (NGOs). Bei der Bundeswehr hatte er eine Krankenpflegerausbildung und eine Ausbildung zum Umgang mit atomaren, biologischen und chemischen Kampfstoffen (ABC) absolviert, war nach seiner Wehrdienstzeit an mehr als 660 Tagen auf Übungen. Das führte dazu, dass er auch heute noch beste Kontakte auch im US-amerikanischen Militär hat. Karl-Heinz Maier liebt die USA und freut sich, wenn sich ihm und seiner in der Ukraine geborenen Frau auf Reisen auch Türen öffnen, die anderen verschlossen bleiben. „Meine Frau guckt dann immer ganz verdattert, aber ich muss nur grinsen.“

Altenpflegemesse 2019: Innovationen und Digitalisierung

06.04.2019 khm - Die diesjährige Altenpflegemesse war eine Mischung aus Messe und Kongressen und fand vom 2. – 4. April 2019 statt. Die weltweit diskutierte Digitalisierung macht auch in der Pflege nicht HALT. So sind Innovationen in der Pflege, bis hin zu Pflegerobotern, vorauszusehen und damit verbundene Probleme zu lösen.

 

Der Pflegedienstleiter und Stellvertreter  des Allgemeinen Rettungsverbandes Frankfurt informierten sich als Messe- und Kongressteilnehmer, am 03. April 2019.

 

Aus dem umfangreichen Kongressprogramm wurden folgende Vorträge besucht:

 

Sicherstellung der ambulanten Versorgung: Wie kritisch ist es wirklich?

  • Bernd Tews, Geschäftsführer, bpa, Berlin referierte über Auswege aus den Versorgungsengpässen
  • Ambulante Versorgung auf dem Land, war Thema von Meinrad Edinger, Geschäftsführer des Caritas-Verbandes im Neckar-Odenwaldkreis;
  • Professor Dr. Michael Isfort, Katholische Hochschule Nordrhein-Westfalen, Köln, referierte über das Thema „Sicherstellung unmöglich? Zahlen, Daten, Fakten zur ambulanten Pflege

 

Pflege2025 – Update: Auf dem Weg zu einer Neuausrichtung der Pflege auf der Basis des neuen Pflegebedürftigkeitsbegriffs.

Die Moderation übernahm Thorsten Mittag, Referent Altenhilfe und Pflege, vom Paritätischen Wohlfahrtsverband Berlin:

Strukturwandel und Weiterentwicklung der pflegerischen Versorgung mit dem neuen Pflegebedürftigkeitsbegriff, war Thema von Klaus Wingenfeld, Wiss. Geschäftsführer, Institut für Pflegewissenschaft der Universität Lübeck;

Neue Zeit – mehr Fachlichkeit! Welche Kompetenzen brauchen Pflegende für 2025?  Dieses Thema erörterte Carola Stenzel-Maubach, Gesundheits- und Krankenpflegerin, M.A., Berufsverband DBfK, Berlin.

 

Ein weiteres Kongressthema stand unter der Überschrift:

Wagnis und Unternehmerlohn – Vergütungsverhandlungen in der ambulanten Pflege, unter der Moderation von Martin von Berswordt-Wallrabe, von Berswordt-Wallrabe & Partner, Düsseldorf

Michael Uhlig, Management- und Organisationsberater, contec, Bochum, referierte über das Thema: Unternehmerische Wagnisse in der ambulanten Pflege – Ableitungen für die Praxis

Wagnis und Unternehmerlohn in der ambulanten Pflege aus Sicht der AOK war das Thema von Christiane Lehmacher-Dubberke, Referat Abteilung Pflege, AOK Bundesverband, Berlin;

Wagnis und Unternehmerlohn in der ambulanten Pflege aus Sicht des Pflegedienstes war das Referat von Kai Dase, Geschäftsführer des Pflegedienstes Caspar & Dase GmbH, Wedemark.

Am Ende diese Vortragsreihe entstand eine lebhafte Diskussion. Pflegdienste müssen einen prospektiven Stundensatz (vorausschauend)  entwickeln und mit den Kostenträgern verhandeln, ohne zu wissen, was die Politik rückwirkend mit neuen Gesetzen festlegt. Ein Seiltanz für die Unternehmen!

 

Zwischen In den Pausen und nach den Vorträgen besuchten die ARV-Führungskräfte die Messe-Aussteller. Hier waren besonders die Programmhersteller, Abrechnungsunternehmen , Cloud-Dienste und Sicherheitsunternehmen sowie ein allgemeiner Überblick über die Ausstellung im Schnelldurchgang zu den vorgeplanten Besuchen. Ein langes Fachgespräch über derzeitige Probleme und zukünftige Planungen fand am Ausstellerstand der Firma C&S, mit dem Geschäftsführer, Programmierer und Außendienstmitarbeiter statt. Der ARV benutzt derzeit die Programme „Pflegemanager“ und „Wundmanager“ zur Planung der Einsätze und der Dokumentation,  unter Berücksichtigung der vorhandenen Personal-Dienstplanung, bis hin zur Rechnungserstellung für die Kostenträger und Datenübermittlung an die Steuerberatung, unter Berücksichtigung der EU-DatenSchutzGrundVerOrdnung (DSGVO).

Information  über Trickbetrüger bei Senioren-Nachmittag

20.03.2019 khm - Zu einem Senioren-Nachmittag im Josefshaus der kath. Kirchengemeinde Mariä Himmelfahrt wurde der Seniorensicherheitsbeauftragte für den Stadtteil Frankfurt-Griesheim eingeladen, um über Trickbetrügereien zu informieren.

 

Karl-Heinz Maier, mit Dienstsitz beim Allgemeinen Rettungsverband Frankfurt, ist der zuständige Beauftragte. Er informierte über die bekannten Arten der Betrügereien und wies darauf hin, dass immer wieder neue Betrugsfälle bekannt werden. Die Betrüger schrecken auch vor falschen Behördenschreiben oder –Anrufen nicht zurück: Zahlungsbefehle von „Gerichtsvollzieher-erteilungsstelle“ oder Schreiben von Polizeidienststellen bzw. Amtsträgern, auch gefälschte Haftbefehle der Staatsanwaltschaften mit der Möglichkeit von Zahlungen zur Haftverschonung. Auf Original aussehenden Briefen steht jedoch eine falsche Telefonnummer, so dass Betroffene bei den Betrügern ankommen, die die „Richtigkeit“ von Forderungen bestätigen.

 

Die derzeit gängigsten Methoden erfolgen über das Internet, per Telefon oder Hausbesuchen. Ziel ist in allen Fällen an das Geld der Betroffenen zu kommen. Weit verbreitet ist der „Enkeltrick“, bei dem sich der Anrufer als „Enkel“  in einer finanziellen Notlage befindet und größere Geldsummen benötigt. Aber auch andere Verwandtschaften oder Bekanntschaften werden zur Abzocke benutzt. Trickbetrüger stellen sich auch als Polizisten oder Staatsanwaltschaften vor und bitten die Opfer Schmuck, Geld und sonstige Wertgegenstände zu deponieren oder an einen Boten zu übergeben.

 

Falsche Energieberater, Strom- und Gasableser, „Bevollmächtigte“ von Hausverwaltungen oder Feuerwehr, die nach dem „Rechten“ sehen wollen, sind darauf aus, in Wohnungen zu gelangen und Sach- oder Geldwerte zu erbeuten.

 

Ein neuer Trick sind „Prüfer des Medizinischen Dienstes der Krankenkassen“, die Pflegedienste überprüfen wollen oder Prüfer von Rolllatoren. Man wartet bis Pflegedienstmitarbeiter/innen aus dem Haus kommen und „prüft“ dann. Eine Betrügerin  befragt die Pflegebedürftige, wenn der 2. „Prüfer“ sich in aller Ruhe in den Räumen umsieht und die Geld- und Sachwerte stiehlt.

 

Während des Vortrages wurden Fragen gestellt, aber auch einige bereits negative Erfahrungen mit Trickbetrügern berichtet, z.B. Anforderungen von Bankinformationen durch Banken oder Internetlieferanten (Amazon). Dabei wurden die Kunden aufgefordert Bankleitzahl, PIN usw. zu „bestätigten“. Eine Teilnehmerin berichtete von Telefonanrufen in fremder Sprache, bei denen versucht wird lange Gespräche zu führen, bei denen hohe Gebühren anfallen. Einige Trickbetrüger rufen auch kurz per Festnetz oder Handy an und warten auf einen Rückruf, der mit hohen Gebühren belegt ist. Hinter diesen Betrügern stehen meist ganze Betrugsorganisationen.

 

Abschließend betonte Herr Maier, im Verdachtsfalle immer die Notrufnummer 110 oder das 16. Polizeirevier , 75511600 anzurufen um die Situation zu klären oder Hilfe zu erhalten.

 

An die Besucher wurden Türanhänger mit der Aufschrift „Ich öffne keinem Fremden“ und weitere Informationen zur Trickbetrugsvorbeugung ausgeteilt. 30 Teilnehmer der Veranstaltung gingen nach 1 Stunde nach Hause und hoffen, dass sie nach dem Vortrag keinem Trickbetrüger (mehr) zum Opfer fallen werden.

Pflegefachkräfte, Pflegekräfte sowie Hauswirtschafts- und Bürokräfte gesucht

Neue Beschriftung der ARV Einsatzfahrzeuge auf der Heckscheibe

24.03.2019 kf - Der ARV Frankfurt ist auf der Suche nach Pflegefachkräften, Pflegekräften sowie Hauswirtschafts- und Bürokräften. Eine ausgezeichnete Auftragslage sorgt für attraktive offene Stellen in unserem jungen, hilfsbereiten und freundlichen Team. Um auf offene Stellen aufmerksam zu machen, wurden in den vergangenen Tagen mehrere Fahrzeuge des ARV Frankfurt mit Werbung beklebt.

 

Sind Sie auf der Suche nach einem neuen Job in Frankfurt am Main? Rufen Sie uns an (Telefon: 069 – 380330-0) – wir freuen uns auf Sie!

Weitere Infos finden Sie auf unserer Webseite.

Neujahrsempfang des Frankfurter Ortsbeirats 6 und der SPD Frankfurt-Griesheim

Oberbürgermeister Peter Feldmann

27.01.2019 khm - Im Januar finden aus guter Tradition die Neujahrsempfänge statt zu denen auch der Allgemeine Rettungsverband Frankfurt eingeladen wird. In diesem Jahr fand am 18. Januar der Empfang des Ortsbeirats 6 und am 27. Januar der Neujahrsempfang der SPD Frankfurt-Griesheim statt.

 

Der Ortsbeirat 6 ist der Größte in Frankfurt und ist zuständig für die westlichen Stadtteile Goldstein, Griesheim, Höchst, Nied, Schwanheim, Sindlingen, Sossenheim, Unterliederbach und Zeilsheim. Die Ortsvorsteherin Susanne Serke hatte in die Integrierte Gesamtschule, Palleskestraße, eingeladen. Anwesend waren neben den Ortsbeiratsmitgliedern aus den zugehörigen Parteien auch der Oberbürgermeister Peter Feldmann, der in zugleich Dezernent der westlichen Stadtteile ist sowie Vertreter aus Politik, Stadtparlament, Landtag, Bundestag, Vertreter der Wirtschaft, Kultur, Vereinen, Institutionen usw.

 

Nach einem Musikstück der Musikschule Clanna begrüßte Ortsvorsteherin Susanne Serke die Anwesenden und berichtete über vom Gremium besprochenen Anträge und deren Weiterleitung an den Magistrat der Stadt Frankfurt und der damit verbundenen Investitionen. Einen besonderen Dank richtete die Ortsvorsteherin an ihr Ortsbeiratskollegium für die konstruktive Zusammenarbeit und unterstrich dabei auch das ehrenamtliche Engagement für die westlichen Stadtteile. Trotz manchmal unterschiedlicher Ansichten, sei man immer zu gemeinsamen Lösungen gekommen und habe Stärke gezeigt.

 

Der Oberbürgermeister lobte die Arbeit des Ortsbeirats und die Bürgerbeteiligung und deren gesellschaftlichen Zusammenhalt. Auch die Stadt hat im vergangenen Jahr viel für die westlichen Stadtteile geleistet, um den Frankfurter Westen weiter zu entwickeln und werde dies auch in diesem Jahr tun.

 

Im vergangenen Jahr wurden zahlreiche Feste gefeiert, die von Ehrenamtlichen vorbereitet und durchgeführt wurden. Dies zeigte den Zusammenhalt in der Gesellschaft und den gelebten Gemeinsinn.

Für den Stadtverordnetenvorsteher überbrachte Frau Dr. Renate Wolter-Brandecker, stellvertretende Stadtverordnetenvorsteherin, das Grußwort und ging auf die derzeitige Diskussion um die kommunale Trägerschaft des Klinikums Höchst ein, das kommunal bleiben müsse

Zum Abschluss nahm bekannte Mundartdichter und Liedermacher Rainer Weisbecker die Anwesenden mit auf eine mundartliche Rundreise durch die westlichen Stadtteile,  mit ihren jeweiligen Besonderheiten. Die Ausführungen in „franforderisch“ wurden mit tosendem Beifall bedacht.

 

Nach einem Musikstück von Herrn Ansto Khosrobeik von der Musikschule Clanna beendete die Ortsvorsteherin die Veranstaltung und lud zu Imbiss und Getränken ein, den die Sponsoren darboten.

 

Der Neujahrsempfang der SPD Frankfurt-Griesheim fand am 27. Januar 2019, im Bürgerhaus Frankfurt Griesheim statt und stand unter dem Motto „Europa ist die Zukunft, jede andere PolitikVergangenheit“ (Roland Dumas, Französischer Politiker). Die Vorsitzende der SPD Griesheim und gleichzeitig Stadtverordnete Birgit Puttendörfer hatte am 27.01.2019, in das Bürgerhaus Frankfurt-Griesheim eingeladen und als Redner Daniel Röder, Pulse of Europe, gewinnen können.

 

Nach der Begrüßung der Gäste, z.B. Roger Podstatny (SPD-Stadtverordneter), Yanki Pürsün (MdL/ FDP),  Jörg Winterling (Vorsitzender CDU Griesheim), Petra Scharf (MdL/ SPD), Dieter Bürger (Stadtrat a.D./ SPD), gab Frau Puttendörfer eine Einleitung in das Thema „Europa, grenzenlose Gemeinschaft“. „Wir genießen die Reisefreiheit, das Arbeiten und wohnen in den Mitstaaten. Die Währungsunion, die uns weitere Freiheiten brachte. Die Internationalität vor allem unserer Stadt. Jahrzehnte währender Frieden. Ein Großteil der Bevölkerung kennt nur noch das vereinte und damit auch friedliche Europa. Doch was ist los mit Europa? Wo ist der Zusammenhalt geblieben? Wir alle sollten mithelfen, die Idee eines friedlichen Europa zu stärken und weiter zu verfolgen“.

 

Danach stellte sie den Gastredner, Daniel Röder, von der Organisation Pulse of Europe, als einen engagierten Kämpfer für Europa vor und erteilte ihm das Wort. Herr Röder erläuterte die Wichtigkeit des Zusammenhaltes und dem gemeinsamen agieren der Europäischen Union, der Zusammenarbeit mit dem Nordatlantischen Bündnis zur Friedenssicherung, dem Brexit und der Wichtigkeit der Europawahl in diesem Jahr.

 

Musikalisch umrahmte der Akkordeon-Musikverein die Veranstaltung mit 3 Musikstücken, zum Abschluss die Europahymne (Freude schöner Götterfunken..).

 

Im Anschluss an die Reden lud die SPD-Vorsitzende Puttendörfer zum Gedankenaustausch mit Brezeln, Äppelwoi und Apfelsaftschorle ein.